Große Veränderungen

•8. Februar 2011 • Hinterlasse einen Kommentar

Nach einem Viertel Jahr sind mir einige meine Leser immer noch treu, in der Hoffnung auf Updates. Ich war sehr gerührt, als ich das heute gesehen habe. Vielen Dank!

In den letzten paar Monaten war eigentlich gar nicht so viel los bei mir, jedenfalls nichts, was irgendwie spektakulär und außerordentlich gewesen wäre. Nur eine Menge Arbeit, Prüfungen, die näher kommen, das Übliche halt. Allerdings hat es mich zum Nachdenken gebracht, und mir will scheinen, ich leide unter Zersplitterung, gedanklich, bloglich, möglicherweise auch in weiteren Bereichen, daher habe ich beschlossen, dass es Zeit für Vereinfachungen ist.

Dieses Blog wird also umziehen. Nein, eigentlich nicht das Blog selbst. Sein Inhalt wird umziehen, und zwar nach Windgetrieben auf dem Meer der Sprache. Zwei Blogs zu nicht soo weit auseinanderliegenden Themen auf einmal zu führen sprengt einfach meinen Freizeitrahmen, daher, und auch, um ein wenig mehr Übersicht zu schaffen, habe ich diese Fusion beschlossen. Dann haben auch die diversen Artikelreihen eine Chance, sich zu entwickeln.

Wenn es losgeht, gibt es Genaueres!

Beste Grüße von Malimwengu/der Windgetriebenen!

Wenn der Nebel sich lichtet – Auflösungen

•12. September 2010 • Hinterlasse einen Kommentar

Hey,

damit ihr wisst, ob ihr richtig liegt mit euren Gedanken, wird es von nun an Auflösungen zu den Nebula-Rätseln geben, und zwar, wie Basty es eingeführt hat, in einem einfachen Caesar in den Kommentaren, damit neuen Lesern nicht der Spaß verdorben wird.

Was die Regelmäßigkeit betrifft, kann ich gerade nur gute Vorsätze zitieren, aber keine Versprechen geben, denn der Rest meines Lebens verlangt gerade eine Menge Aufmerksamkeit und Kraft. Aber ich will versuchen, etwa eine Woche nach der Publikation eines Rätsels die Lösung darunterzusetzen!

Grüße aus den vielen Welten!

Die Lösung des Bierrätsels

•12. September 2010 • Hinterlasse einen Kommentar

Es ist gelöst!
Im Wortsinn, übrigens.

Ein bisschen unentschieden wirkt sie schon, die Kohlensäure. Erst raus, dann doch nicht, dann – ja, was denn nun?
Ich fange wohl am besten am Anfang an. Ganz am Anfang, meine ich.

Es war einmal ein Haus, das sah aus wie eine Bierflasche, hohl und braun und gläsern und mit einer kleinen runden Tür aus Blech, ganz wie es sich für gute Bierflaschen gehört. Diese Tür war außerordentlich dicht und saß sehr fest, daher war es im Inneren recht beengt, denn man konnte sich nicht ausweichen. Kaum dass also Besuch kam und die Tür geöffnet wurde, drängten alle Bewohner zum Ausgang, dann aber, kaum einen Moment später, überlegten sie es sich anders und verkrümelten sich wieder in ihrem Flaschenhaus.

Wie gesagt: Ja, was denn nun?

Was sich zugetragen hat ist Folgendes:
Durch den plötzlichen Druckabfall beim Öffnen des Kronkorkens entweicht das unter Druck stehende gelöste CO2 (sorry für die Schreibung, ich hab noch nicht herausgefunden, wie man hier Text tiefstellt), aber es entwickelt dabei auch eine Menge Schaum, den ich durch die Banderole am Hals nicht sehen konnte. Des Rätsels und des Gases Lösung nun ist, dass die immens vergrößerte Oberfläche im Schaum, dessen Blasen ja das entfleuchende Kohlendioxid enthalten, dazu führt, dass trotz des verringerten Drucks das Gas reabsorbiert wird.

Eigentlich hätte das ja nicht soo schwierig sein sollen, oder?
Nun ja, dafür gibt es werdende Ingenieure und Mensaner, die man fragen kann *lach*

Was einen zum Nerd macht…

•26. August 2010 • 2 Kommentare

Wenn ich bei der Abkürzung PET an Positronen-Emissions-Tomografie denke, dann gibt es wohl keine Hoffnung mehr, mich für normal zu halten. Sei’s drum. Ganz eigentlich und so hab ich ja auch die Lizenz zum Klugscheißen *g*

Ganz ehrlich, ich genieße es, (für mich) eigentlich völlig irrelevante und praxisferne Informationen zu assimilieren, zu adaptieren und in einem neuen Kontext anzuwenden, und es hat sich auch bei der Arbeit schon als nützlich erwiesen. Wie sonst hätte ich eine Boganville richtig identifizieren können?

Langes Schweigen

•23. August 2010 • Hinterlasse einen Kommentar

Hey,

es ist ziemlich lange her, dass ich zuletzt etwas geschrieben habe. Wie das Leben so spielt, erst viel zu viel zu tun, dann prompt krank geworden :-/

Ich bemühe mich jedenfalls um Besserung! Und da ich beschlossen habe, ein bisschen mehr Regelmäßigkeit in meine Kreativität zu bringen, stehen die Chancen ganz gut, dass ihr bald wieder mehr Lesefutter und Nüsse zum Knacken haben werdet!

Malimwengu

•3. August 2010 • 1 Kommentar

Herzlich willkommen – wieder – vom neuen alten Gesicht hinter der Reise zu den Sternen!

Warum gibt es hier so viele neue Namen?
Nun, erstens hat das Blog einen neuen Namen bekommen, weil es hier um „angewandte“ Literatur, speziell Science Fiction, gehen soll und nicht (viel) um graue Theorie. Und zweitens habe ich als Schreiberling, der dahinter steckt, das Bedürfnis gehabt, dem Teil meiner selbst, den ich hier auslebe, einen eigenen Namen und eine klarere Identität zu geben.

Aber warum „Malimwengu“? Was ist das überhaupt?

Das ist ein Wort.
Ja, wirklich.
Man kann es schreiben und aussprechen und hören und in einem Wörterbuch nachschlagen. Jedenfalls, wenn man weiß, wonach man suchen muss *g*

Malimwengu ist kiswahili und bedeutet „die Welten“, und zwar in einem sehr umfassenden Sinn, einschließlich allem, was dazu gehört. Wenn ihr es ausprobieren wollt, geht auf http://sw.wikipedia.org/wiki/Mwanzo und gebt dort den Singular, ulimwengu, ins Suchfeld ein. Sollte euch der Zusammenhang da noch nicht klar werden, lasst euch den Eintrag in einer Sprache anzeigen, die ihr besser vesteht. Einleuchtend, oder?

Ich habe Malimwengu gewählt, um den vielen Welten gerecht zu werden, um die es in diesem Blog gehen wird. Der realen Welt mit all ihren bekannten und unbekannten Teilen, den Welten der Fantasie, der Kreativität und des Ausdrucks, die sich in meinem Kopf ausbreiten und den Welten, die dazu parallel in euren Köpfen, den Köpfen der Leser, liegen. All diese Welten mit ihren zahlreichen Aspekten und Überlappungen sind Gegenstand meines Schreibens.

Nun wünsche ich euch wieder viel Spaß auf unserer Reise zu den Sternen!

Malimwengu – die Welten

Veränderungen

•2. August 2010 • Hinterlasse einen Kommentar

Hey,

ihr werdet es vermutlich bemerkt haben:

Hier haben sich einige Dinge geändert. Zum einen der Blogtitel, zum anderen der Wortlaut einiger Einträge. Diese Veränderungen sind – vermutlich – erst der erste Schritt. Vielleicht wird dieses Blog unter einem neuen Namen ganz umziehen, aber das werdet ihr rechtzeitig erfahren, keine Sorge :)

Bitte habt Verständnis für die Veränderungen! Es gibt gute Gründe dafür, auch wenn ich sie für mich behalten werde ;)

Update: Im Wesentlichen sind die Änderungen jetzt abgeschlossen, also ist die spannende Zeit vorbei. Was jetzt noch passiert, ist mehr Kosmetik. Wird auch mal wieder Zeit für einen neuen Header! Wenn ich Zeit habe, heißt da…

Viele Grüße von der Selben wie vorher, jetzt bekannt als Malimwengu, die Welten :)

Nebula II: Ein neues Rätsel

•31. Juli 2010 • 1 Kommentar

Hey,

ich hoffe, es war euch nicht langweilig, so ganz ohne gelegentliche Rätsel ;) Hier kommt ein Neues, frisch importiert aus dem Lande der Inspiration:

Wind, unaufhörlich
— vorm offnen Fenster wehen
fern bunte Schleier.

Viel Spaß beim Puzzlen!

Ich bin wieder da!

•30. Juli 2010 • 1 Kommentar

Morgen geht es wieder nach Hause, dann gibt es wieder neue Texte und neue Rätsel zu knacken!

Ich freue mich auf eure zahlreichen Besuche!
Malimwengu

Eine Reise in die Ferien!

•12. Juli 2010 • Hinterlasse einen Kommentar

Und weil das Wetter so (übermäßig) sommerlich ist, hat es innerlich schon damit angefangen. Mit anderen Worten: Für die nächsten drei Wochen ist ziemlich sicher Sendepause, aber danach geht’s weiter, also schaut ab und zu vorbei!

Winkende Grüße:)

Malimwengu

 
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